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NEUIGKEITEN

 

NEUIGKEITEN

Neues Fachbuch von Manuela Reiss erscheint im Januar 2018

2017-12

Dokumentationsmanagement – Basis für IT-Governance: 11 Schritte zur IT-Dokumentation

Eine anforderungsgerechte IT-Dokumentation ist nicht nur ein wesentliches Werkzeug für die operativen Einheiten, sondern vor allem auch für das Management. Die Weiterentwicklung der IT-Dokumentation aus Managementsicht ist nicht nur in den Unternehmen noch nicht ausreichend entwickelt. Im gleichen Maße fehlt es an (wissenschaftlichen) Abhandlungen, Standards, Frameworks und Methoden zur Implementierung einer ganzheitlichen und in ein Dokumentationsmanagement integrierten IT-Dokumentation beziehungsweise an einem Framework zur Umsetzung von Dokumentationsanforderungen. Das Fachbuch liefert einen managementorientierten Ansatz für die Implementierung einer IT-Dokumentation anhand eines darauf ausgerichteten Vorgehensmodells. Eingebettet ist das Vorgehensmodell in ein übergeordnetes steuerndes Dokumentationsmanagement.

Im Fokus des Buches steht das Vorgehensmodell zum Aufbau einer managementorientierten IT-Dokumentation zur Unterstützung von IT-Governance. Das von Manuela Reiss im Rahmen ihrer Promotion entwickelte und in der Praxis erprobte Vorgehensmodell bietet erstmals eine Hilfestellung zum Aufbau einer ganzheitlichen und integrierten und damit auch nachhaltigen IT-Dokumentation. Damit richtet sich das Buch an alle, die sich wissenschaftlich fundiert mit der praktischen Umsetzung der IT-Dokumentation auseinandersetzen möchten.

Nähere Informationen zum Buch finden Sie unter dem folgenden Link → www.springer.com

Vortrag von Manuela Reiss auf dem 16. BMU Strategie und Expertenforum

2017-03

IT-Dokumentation – Notwendiges Übel oder große Chance

Die IT ist längst zu einem zentralen Erfolgsfaktor geworden und Themengebiete wie IT-Governance und IT-Compliance gewinnen zunehmend an Bedeutung. Ein planvolles und kontrolliertes Handeln ist aber nur auf Basis von Informationen möglich, d. h. wenn genau bekannt ist, was wie durch wen getan, überwacht oder gesteuert werden soll. Dokumentation ist deshalb ein wesentliches Werkzeug zur Umsetzung von IT-Governance und zur Sicherstellung von IT-Compliance.

Trotzdem wird der IT-Dokumentation nach wie vor kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Hier ist ein Umdenken erforderlich, zu dem Manuela Reiss in ihrem Vortrag am 04. Mai anregen möchte.

Nähere Informationen zum Forum und Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter dem folgenden Link → bmu-beratung.com/veranstaltungen

 

Gastvortrag von Georg Reiss

2017-02

Revisionsfeld IT: Neue gesetzliche Vorgaben im IT-Bereich

Am 19. April hält Georg Reiss einen Gastvortrag beim Seminar „Interne Revision in der Versorgungswirtschaft“ der bdew akademie.

In seinem Beitrag behandelt er, welche Anforderungen sich aus den aktuellen Gesetzen für IT-Revisionen ableiten. Im Fokus stehen hier das IT-Sicherheitsgesetz und der IT-Sicherheitskatalog gemäß Energiewirtschaftsgestz (EnWG).

Außerdem betrachtet er die Anforderungen, die sich aus der neuen EU Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) ableiten.

 

Ankündigung – Zweitägiges offenes Seminar in Frankfurt

2017-01

IT-Dokumentation – Der Schlüssel zur transparenten IT-Organisation

Auch in diesem Jahr führen wir unser zweitägiges Seminar für Management Circle durch, dieses Mal am 24. und 25. Sepember in Frankfurt. Behandelt werden alle notwendigen Schritte von der Planung einer anforderungsgerechten IT-Dokumentation bis zur Umsetzung.

Fahrplan für einen compliance-konformen Dokumentationsprozess:

} IT-Betriebsdokumentation – IT-Systeme und IT-Prozesse ganzheitlich darstellen
} Anwendungsdokumentation – Projekt- und Betriebsdokumentation optimal verknüpfen
} IT-Sicherheitsdokumentation – Einbindung der IT in das ISMS dokumentieren
} IT-Notfalldokumentation – Notfallbetrieb und Wiederherstellung klar beschreiben
} Servicemanagement-Dokumentation – IT-Dienstleistungen transparent abbilden

 

Beitrag in der November Ausgabe der Zeitschrift IT-Administrator

2016-11

ita201611-titelKein Glücksspiel – Aktuelle Trends beim Risikomanagement

Viele Unternehmen betreiben IT-Sicherheitsmanagement ohne Berücksichtigung der Risikolage. Und in Hinblick auf konkrete Bedrohungen agieren vor allem KMUs häufig nur reaktiv und fehlende Konzepte drängen die IT-Organisation häufig in die Rolle der Feuerwehr. Die Nachteile liegen auf der Hand: Es werden Ressourcen gebunden, die an anderer Stelle nützlicher eingesetzt werden könnten, und auf Bedrohungen kann nicht optimal reagiert werden.

Die richtige Balance zwischen maximaler Risikominimierung und minimalen Kosten ist aber ohne ein funktionierendes Risikomanagement nicht zu erreichen. Standards und Frameworks können dabei helfen.

Kleine Schritte, um anzufangen – Interview mit der Journalistin Anika Kehrer

2016-06

In ihrem Interview mit der Journalistin Anika Kehrer zeigt Manuela Reiss Einblicke in die Auseinandersetzung mit der IT-Dokumentation, deren Besonderheit ist, dass oft nicht ausgebildete Redakteure sie hauptberuflich erstellen, sondern Admins nebenbei im laufenden Betrieb.

Erschienen ist das Interview in der Sommerausgabe der UpTimes 2016-1, 2016. Das Interview können Sie →hier herunterladen.

 

Beitrag in der Februar Ausgabe 2016 der Zeitschrift IT-Administrator

2016-02

ita201602-titelDokumentation des lT-Notfallmanagements

Bei massiven Ausfällen in der IT-Infrastruktur stehen IT-Verantwortliche vor der Frage, welche Abhängigkeiten bestehen, welche IT-Systeme in welcher Reihenfolge und in welcher Zeit wieder bereitgestellt werden müssen. Hier setzt das IT-Notfallmanagement an. Dessen Ziel muss es sein, die Geschäftsfortführung durch Absicherung der Verfügbarkeit der IT-Services, der Anwendungen, der IT-Systeme und insbesondere der Informationen sicherzustellen.

Der Beitrag stellt Bausteine eines IT-Notfallmanagements vor und beschreibt die erforderlichen Aktivitäten mit Fokus auf die Dokumentation.

Neue Auflage veröffentlicht

2016-01
buch-cover-2016_3d_17x24_mPraxisbuch IT-Dokumentation

Nachdem wir bereits vor zwei Jahren unser Buch Praxisbuch IT-Dokumentation überarbeitet und dabei wesentlich erweitert hatten, haben wir uns entschieden, ein weiteres »Major Update« vorzunehmen und die nunmehr 4. Auflage unseres Buchs vorzulegen, die jetzt als 2. Auflage bei Hanser erscheint.

Die Triebfeder hierfür waren zum einen die erheblichen Veränderungen und Erweiterungen in den regulatorischen Anforderungen und zum anderen die steigende Bedeutung der Verzahnung bzw. der Schnittstellen zwischen der IT-Organisation und den Business-Einheiten.

Hier können Sie einen Blick ins Buch werfen  →Praxisbuch Leseprobe

Vortrag von Manuela Reiss auf dem „Information Security Day“

2015-10
isd-fhws-logoDokumentationsmanagement als Erfolgsfaktor

Der Information Security Day ist ein Kongress zum aktuellen Thema Informationssicherheit und findet in den Räumlichkeiten der FHWS – Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt am Sanderheinrichsleitenweg in Würzburg statt am 12.11. bis 13.11.2015 statt. Manuela Reiss hält einen Vortrag zum Thema Dokumentationsmanagement als Erfolgsfaktor eines effektiven Informationssicherheitsmanagements.

Ein integriertes Dokumentationsmanagement ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für ein effektives Informationssicherheitsmanagement. Die Praxis sieht leider häufig anders aus. Unternehmen, die sich für die Einführung von Informationssicherheitsmanagement (ISMS) ggf. mit einer Zertifizierung entscheiden, befassen sich in der Regel zwar ausführlich damit, welche Dokumente zu erstellen sind. Der Dokumentenverwaltung und -lenkung wird jedoch kaum Aufmerksamkeit gewidmet. Mehrwert, Anpassbarkeit und Funktionstüchtigkeit der Dokumentation bei sich ständig ändernden Organisationsumgebungen sind aber nur mit einem geordneten und geplanten Umgang mit der Dokumentation zu erreichen. Notwendig ist daher ein Dokumentationsmanagement, das eine zentrale Steuerung der Dokumentation ermöglicht und dafür u.a. Vorgaben zur Strukturierung und Verwaltung der Dokumente definiert.

Manuela Reiss hält Keynote auf der i-doit Anwenderkonferenz

2015-08i-doit-anwenderkonferenz 2015

Am 15.September hält Manuela Reiss auf der i-doit Anwenderkonferenz einen Keynote-Vortrag mit dem Titel „Unzeitgemäße Betrachtungen zu einem zeitgemäßen Thema“. In ihren Vortrag erörtert sie, wie  eine IT-Dokumentation Mehrwert für IT-Organistaionen bringen kann. In der Praxis aber führen vor allem eine  mangelnde Koordination der unterschiedlichen Dokumentationsbereiche dazu, dass die Dokumentation nur bei Audits  und Prüfungen Verwendung findet. Und ganz häufig fehlt im Unternehmen der Überblick welche Dokumente in welcher Qualität vorliegen und welche Dokumente bzw. Inhalte fehlen.

 

Beitrag zum Thema „Neue gesetzliche Herausforderungen“ von Manuela und Georg Reiss

2015-06
it Service Management Heft 32 2015

IT-Sicherheit aus Sicht eines Stadtwerkekonzerns

Unternehmen kritischer Infrastrukturen als Rückgrat für ein funktionierendes Gemeinwesen sind einer zunehmenden Bedrohung der Sicherheit und Funktionsfähigkeit der eingesetzten Telekommunikations-und IT-Systeme ausgesetzt. Um einen bundesweit einheitlich hohes Sicherheitsniveau zu erreichen hat die Bundesregierung das IT-Sicherheitsgesetz für die Unternehmen kritischer Infrastrukturen allgemein und zusätzlich den IT-Sicherheitskatalog für Betreiber von Strom- und Gasnetzen im Juni verabschiedet. Für die Stadtwerke als Adressaten für beide gesetzliche Regelungen ergeben sich daraus weitreichende Anforderungen an die Unternehmensorganisation und speziell für die IT-Sicherheit.

Ankündigung – Zweitägiges offenes Seminar in Düsseldorf

2015-06

flyer-managementcircle-2015Die IT-Dokumentation – sicher – kar – serviceorientiert

Auch in diesem Jahr führen wir unser zweitägiges Seminar für Management Circle durch, dieses Mal am 24. und 25. Sepember in Düsseldorf. Behandelt werden alle notwendigen Schritte von der Planung einer anforderungsgerechten IT-Dokumentation bis zur Umsetzung.

} IT-Betriebsdokumentation: Anforderungsgerecht und klar strukturieren
} Prozessdokumentation: IT-Prozesse identifizieren und serviceorientiert dokumentieren
} Projektdokumentation: Projekt- und Betriebsdokumentation optimal verknüpfen
} Notfalldokumentation: Vom Sicherheitskonzept bis zum Notfallhandbuch
} Dokumentationsprozesse: IT-Dokumentation nachhaltig sicherstellen

Beitrag in der Mai Ausgabe 2015 der Zeitschrift IT-Administrator

2015-05

ita201505-titelAnwendungsdokumentation aus Sicht der operativen IT

Zu den Aufgaben des Administrators gehört das Bereitstellen von Businessapplikationen für die Fachbereiche. Anders als bei den IT-Systemen liegt die Verantwortung für die Anwendungsdokumentation jedoch keineswegs allein bei der IT-Abteilung. Wichtig ist daher eine ganzheitliche Betrachtung ausgehend von der Entwicklung über die Bereitstellung bis hin zur Nutzung einer Applikation. In der Praxis stellt das den Administrator vor die Frage, welchen Teil der Anwendungsdokumentation er eigentlich verantwortet.

Lange Zeit wurden Anwendungen vor allem aus Sicht der Anforderungen (Lastenheft / Pflichtenheft) und deren Umsetzung im Rahmen der Softwareentwicklung betrachtet. Heute aber spielen Anwendungsmanagement und Application Lifecycle Management, d.h. die Entwicklung und Betreuung von Anwendungssoftware über deren gesamten Lebenszyklus eine zunehmende Rolle. Dementsprechend nehmen auch die  Dokumentationsanforderungen für den Anwendungsbetrieb stetig zu. Jedes Anwendung muss im Rahmen des Lifecycles Managements als Komponente des operativen IT-Betriebs geplant, überwacht und gesteuert werden. Welche Anforderungen sich hieraus an eine Dokumentation für den operativen IT-Betrieb ableiten lassen, zeigt der Beitrag.

dokuit-blog-logoBlog zur IT-Dokumentation

2015-03

Zukünftig werden wir Ihnen zusätzliche Informationen rund um das Thema IT-Dokumentation und interessante Neuigkeiten in unserem Blog → itdoku-kompakt anbieten.

Der itdoku-kompakt-Blog bietet uns die Möglichkeit regelmäßig interessante Themen zu veröffentlichen und neue Entwicklungen zu berücksichtigen. Vor allem aber möchten wir Ihnen, unseren Lesern, Kunden und allen am Thema Interessierten eine Austauschplattform anbieten. Als besonderen Zusatznutzen bauen wir ein auf die IT-Dokumentation ausgerichtetes Glossar auf. Ziel unseres Glossars ist es, einen Vorschlag zur Vereinheitlichung von Begriffsinhalten im IT-Dokumentations-Umfeld zu machen und einen Wegweiser durch den Begriffsdschungel zur Verfügung zu stellen.

Seminar für ManagementCircle in Frankfurt

bild_fleyer_managementcircle_20142014-10

Im Dezember 2014 findet in Frankfurt noch einmal unser 2-tätiges Intensivseminar statt. Behandelt werden alle notwendigen Schritte von der Planung bis zur Umsetzung.

} IT-Betriebsdokumentation: Anforderungsgerecht und klar strukturieren

} Prozessdokumentation: IT-Prozesse identifizieren und serviceorientiert dokumentieren

} Projektdokumentation: Projekt- und Betriebsdokumentation optimal verknüpfen

} Notfalldokumentation: Vom Sicherheitskonzept bis zum Notfallhandbuch

} Dokumentationsprozesse: IT-Dokumentation nachhaltig sicherstellen

BSI & ISO Campus 2014

2014-09

bsi-campus 2014Sicherheits- und Notfallmanagement auf Basis der anerkannten BSI- und ISO-Standards

Auch in diesem Jahr führt Manuela Reiss gemeinsam mit Dr. Markus a Campo im November/Dezember 2014 in mehreren Städten einen zweitägigen Workshop zum Thema Sicherheits- und Notfallmangement durch.

Sicherheits- und Notfallmanagement ist ein Muss für alle Unternehmen. Und die Planung, Einführung und Pflege eines strukturierten und effektiven Sicherheits- und Notfallmanagements erfordert eine ganzheitliche Betrachtung. Empfehlenswert ist es daher bei der Umsetzung nach anerkannten Standards und Normen vorzugehen.

Vortrag auf dem 14. itSMF Jahreskongress 2014

2014-08

itsmf-jahreskongressEffektives Dokumentationsmanagement am Beispiel des Notfallmanagements

Am 24. und 25.November findet in Karlsruhe der 14. itSMF-Jahreskongress statt.

Welche Dokumente müssen im Rahmen des Notfallmanagements erstellt und gepflegt werden? Wie halten wir die Notfalldokumentation aktuell und wie stellen wir sicher, dass alle erforderlichen Informationen jederzeit verfügbar sind? Aufgrund der Vielfältigkeit der Aufgaben ist eine unstrukturierte und unabgestimmte Dokumentation unwirtschaftlich und im Notfall nicht hilfreich. Für ein effektives IT-Sicherheits- und Notfallmanagement ist daher eine integrierte Betrachtung der verschiedenen Bereiche der Dokumentation mit einem entsprechenden Dokumentationsmanagement mit Vorgaben und eingeführten Dokumentationsverfahren zwingende Voraussetzung.

Erfahren Sie im Rahmen der Roundtable-Diskussion wie ein funktionierendes Dokumentationsmanagement Ihre Dokumentationsaufgaben und damit Ihr Notfallmanagement wirksam unterstützen kann.

Big Data Revision – Vortrag von Georg Reiss

2014-07

big-data-revisionNormen, Standards und Gesetze – Auf welcher Basis prüft die Revision IKT-Sicherheit?

Mit dieser Frage wird sich Georg Reiss in seinem Vortrag bei der Veranstaltung „Big Data Revision“ am 6. November in Köln befassen.

} KonTraG und BilMoG als Rechtsbasis für die Interne Revision

} ISO-Normen, BSI-Standards und Datenschutzgesetze als Anforderungsrahmen für die IT-Sicherheit

} Prüfungsansätze zur IT-Sicherheit

} Outsourcing und Cloud-Computing – SLAs und Zertifzierungen als Prüfungsgegenstand

} Big-Data Computing – Ein Fall für die Revision

Vortrag bei der itSMF Regionalgruppe Saar

regionales-forum-saar2014-07

Erfolgreiches Dokumentenmanagement durch zentrale Steuerung

Manuela Reiss wurde vom itSMF Regionalforum Saar als Referentin zum Thema Dokumentenmanagement eingeladen. In ihrem Vortrag am 24.06.2014 wird sie vorstellen, welche Bedeutung ein zentrales Dokumentationsmanagement mit Vorgaben und eingeführten Dokumentationsprozessen für die Implementierung eines effektiven Dokumentenmanagementsystems hat.

Beitrag in der Juni 2014 Ausgabe der Zeitschrift IT-Administrator

2014-06

ita201406-titelDokumentationsanforderungen der ISO 27001

In den vergangenen Jahren hat das Interesse an einer Zertifizierung nach ISO 27001 deutlich zugenommen, was auch daran liegt, dass immer mehr Unternehmen von Kunden oder durch Ausschreibungen gezwungen werden, einen angemessenen Schutz Ihrer Informationen nachzuweisen.

Zur Erlangung einer ISO 27001-Zertifizierung ist es erforderlich, ein angemessenes Informationssicherheitsmanagement – ISMS – nachweislich aufzubauen und damit auch zu dokumentieren. Dieser Beitrag hilft Ihnen dabei, die in der Norm eher indirekt formulierten Dokumentationsanforderungen besser zu verstehen.

Vortrag auf dem itSMF Live! Event Notfallmanagement

itsmf-forum2014-06

Manuela Reiss und Georg Reiss werden am 01.07.2014 auf dem itSMF LIVE! Event zum Notfallmangement zu den Themen Eine integrierte IT-Dokumentation als Basis für das IT-Notfallmanagement und IT-Sicherheits- und Notfallmanagement aus Sicht der Revision referieren.

iso-27001-auditor-zertifikatZertifizierung zum TÜVIT ISMS-Auditor erfolgreich abgeschlossen

2014-04

Im März 2014 hat Manuela Reiss die Zertifizierung zum TÜVIT ISMS-Auditor erfolgreich abgeschlossen. Damit kann sie Unternehmen, die ihre IT-Dokumentation in Hinblck auf eine ISO 27001 Zertifizierung optimieren wollen, noch besser unterstützen.

Im Fokus der Ausbildung standen „Aufbau und Auditierung von Informationssicherheits- Managementsystemen nach ISO/IEC 27001 und ISO/IEC 27002″.

bvsi-cmykManuela Reiss wird Vorstandsvorsitzende des BVSI

2013-12

Ende November wurde Manuela Reiss auf der Jahreshauptversammlung des Berufsverbandes Selbständige in der Informatik (BVSI) in Hannover zur neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Sie löst damit Herrn Dr. Bisping ab, der das Amt seit Gründung des BVSI inne hatte  → Link zum Beitrag in der computerwoche.

Vortrag auf dem 13. itSMF Jahreskongress 2013

2013-11

itsmf_kongress_2013Besseres IT-Servicemanagement durch Dokumentationsmanagement mit Struktur

Am 09. und 10.Dezember findet in Kassel die 13. itSMF-Jahrestagung statt.

Wer sich als IT-Organisation serviceorientiert aufstellen will und ITIL einführt, kommt um das Thema Dokumentation nicht herum. Doch obwohl der Dokumentation eine herausragende Rolle zukommt, bietet ITIL nur wenig konkrete Anleitungen für deren Handhabung. In der Praxis ist es daher für viele IT-Organisationen schwierig aus dem komplexen generischen Modell, die für das eigene Unternehmen relevanten Dokumente zu identifizieren und eine praxistaugliche IT-Dokumentation aufzubauen.

Mit welchen Maßnahmen man diesem Problem begegnen kann, ist das Thema einer Diskussionsrunde unter der Moderation von Manuela Reiss am 9. Dezember.

hanser-cover-3dNeuauflage Praxisbuch IT-Dokumentation veröffentlicht

2013-11

Neuauflage Praxisbuch IT-Dokumentation veröffentlicht

Ursprünglich war eine neue Auflage des Praxisbuchs IT-Dokumentation für den Sommer 2013 geplant. Doch wie die meisten wahrscheinlich bereits aus den Medien erfahren haben, wird Addison Wesley Ende 2013 das Geschäft einstellen. Nun hat das Praxisbuch beim Hanser Verlag eine neue Heimat gefunden und wird dort Anfang November erscheinen. Seit dem 7. November ist die Neuauflage unseres Praxisbuchs IT-Dokumentation im Handel erhältlich.

Nach dem Erfolg der ersten Auflagen haben wir bei dieser völlig neu überarbeiteten  und erweiterten Neuauflage den Fokus noch stärker auf die Praxisorientierung und den Aufbau eines nachhaltigen Dokumenations-managements gelegt → weiterlesen

BSI-Campus

2013-10

Sicherheits- und Notfallmanagement auf Basis der anerkannten BSI-Standards 100 1-4

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Zusammen mit einer steigenden Abhängigkeit der Geschäftsprozesse von der IT erhöhen sich auch die Anforderungen an dessen Sicherheits- und Notfallmanagement. Das BSI-bietet mit den vier Sicherheitsstandards ein Rahmenwerk für die Einführung eines effektiven Sicherheits- und Notfallmanagements.

Gemeinsam mit Dr. Markus a Campo führt Manuela Reiss im November/Dezember 2013 in mehreren Städten einen zweitägigen Workshop zu den Standards des Bundesamtes für SIcherheit in der IT (BSI) durch. In dem Workshop erfahren Sie, wie Sie auf Basis der BSI-Grundschutzkataloge und der BSI-Standards eine anforderungsgerechte Infrastruktur für Informationssicherheit sowie ein effektives Notfallmanagement aufbauen können. Außerdem erfahren Sie, welche Anforderungen der BSI-Standard 100-4 an ein ganzheitliches Notfallmanagement definiert. Denn IT-Sicherheitsmanagement und Notfallmanagement unterscheiden sich zwar grundsätzlich, dürfen aber dennoch nicht isoliert betrachtet werden. Der BSI-Campus bietet eine ganzheitliche Sichtweise auf diese beiden Bereiche.

Beitrag in der Oktober Ausgabe der Zeitschrift IT-Administrator

2013-10

ita201310-titelStrukturierte IT-Dokumentation mit Vorlagen für das Notfallmanagement

In der IT ist ein Notfallhandbuch im Ernstfall unentbehrlich. Die Erstellung eines solchen scheitert aber häufig daran, dass der IT-Verantwortliche einfach nicht weiß, wo er bei diesem komplexen Thema beginnen soll.

Nun hat sich das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik des Themas angenommen und im Februar 2013 das „Umsetzungsrahmenwerk zum Notfallmanagement nach BSI-Standard 100-4“ – kurz UMRA – vorgestellt. Dieses liefert zu allen Themenbereichen eines Notfallmanagements Beschreibungen, Dokumentenvorlagen, Textvorlagen und Workshop-Präsentationen. Der Artikel stellt UMRA im Überblick vor und erläutert dessen Nutzen.

Vortrag auf der tekom Jahrestagung

2013-09

tekom-t13

Stiefkind IT-Dokumentation – Neue Aufgabenfelder für Technische Redakteure

Vom 7. bis 9.November findet die tekom Jahrestagung in Wiesbaden statt. Manuela Reiss wurde eingeladen einen Vortrag  zum Thema IT-Dokumentation zu halten.

Unternehmen und damit auch IT-Organisationen unterliegen heute zahlreichen Compliance-Anforderungen. Um die Ordnungsmäßigkeit des IT-Betriebs in Hinblick auf Informationssicherheit, Verfügbarkeit und Datenschutz nachweisen zu können, müssen IT-Organisation eine anforderungsgerechte Dokumentation erstellen und pflegen. Zeit- und Ressourcenmangel, aber auch fehlende Dokumentationskenntnisse führen jedoch bei der IT häufig dazu, dass Dokumentationsaufgaben immer wieder nach hinten geschoben werden. Durch die Einbeziehung von Technischen Redakteuren ergeben sich Synergiepotenziale für das Unternehmen.

Beitrag in der Oktoberausgabe der kes

2013-09

kes_10_2013Die Rolle der IT im unternehmensweiten Notfallmanagement

Eine typische Situation: Im Rahmen einer Prüfung oder eines Audits bei der IT-Organisation wurde festgestellt, dass die Notfalldokumentation fehlt. Dies wurde als Feststellung im Prüfungsbericht vermerkt und im Maßnahmenplan aufgenommen. Derjenige, der gerade die meisten freien Kapazitäten hat, wird nun mit der Erstellung eines Notfallhandbuchs beauftragt. Und wie viele seiner Leidensgenossen zuvor steht er vor der Frage: Was gehört eigentlich in ein Notfallhandbuch? Und womit fange ich an?

Der gemeinsame Beitrag von Manuela Reiss und Marco Sportelli in der Oktoberausgabe der <kes> widmet sich vor allem dieser Fragestellung und beleuchtet die Rolle der IT im unternehmensweiten Notfallmanagement.

Vortrag auf dem 13. Deutschen Sicherheitskongress von Manuela Reiss

2013-05

13-sicherheitskongress-7d007fe2IT-Notfallhandbuch – Das große Missverständnis

Nur noch wenige Tage: Besuchen Sie unseren Vortrag am 16.Mai 2013 und erfahren Sie, wie Sie ein Notfallhandbuch erstellen, dass Ihnen im Fall der Fälle auch wirklich etwas nutzt.

Zwei scheinbar einfache Fragen: Haben Sie ein Notfallkonzept und haben Sie ein Notfallhandbuch? Meistens lösen die beiden Fragen Kopfschütteln, Achselzucken oder Nachfragen wie diese aus: Wir haben ein Notfallhandbuch zur Herstellung der Systeme. Brauchen wir noch mehr? Diese Frage werden Manuela Reiss und Marco Sportelli in ihrem Vortrag auf dem 13. Deutschen IT-Sicherheitskongress beantworten, der vom 14. bis 16. Mai 2013 in Bonn stattfindet.

Der diesjährige Kongress steht unter dem Leitthema „Informationssicherheit stärken – Vertrauen in die Zukunft schaffen“ und bietet Beiträge zum gesamten Spektrum der Informationssicherheit.

Mitglied im itSMF

itsmf-mitglied

2013-04

Seit dem 01.04.2013 ist Manuela Reiss Mitglied im Information Technology Service Management Forum. Das 1991 in England gegründete Information Technology Service Management Forum (itSMF) ist eine unabhängige und international anerkannte Organisation für IT Service Management. itSMF Deutschland e.V. bietet eine Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch für Einzelpersonen, Unternehmen, Hersteller und Gesellschaften in Deutschland.