Planungsdokument
Ein Planungsdokument definiert in schriftlicher Form Vorgehensweisen zur Erreichung eines angestrebten Ziels. Typische Planungsdokumente sind Ablauf- und Terminpläne, Projektpläne, Testpläne, Rahmenpläne, Meilensteinpläne u.a.

Von einer babylonischen Sprachverwirrung zu sprechen, wäre vielleicht übertrieben, aber von einer eindeutigen Verwendung der Begriffe sind wir im Bereich der IT-Dokumentation weit entfernt. So sprechen die einen von Konzepten, andere von Betriebshandbüchern und meinen eigentlich das gleiche. Umgekehrt gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen, welche Inhalte ein IT-Konzept haben sollte. Ziel unseres Glossars ist es, einen Vorschlag zur Vereinheitlichung von Begriffsinhalten im IT-Dokumentations-Umfeld zu machen und einen Wegweiser durch den – Begriffsdschungel zur Verfügung zu stellen.
Ein Planungsdokument definiert in schriftlicher Form Vorgehensweisen zur Erreichung eines angestrebten Ziels. Typische Planungsdokumente sind Ablauf- und Terminpläne, Projektpläne, Testpläne, Rahmenpläne, Meilensteinpläne u.a.
Bei einem Projekt handelt es sich gemäß der DIN Norm 69901 um ein zielgerichtetes, zeitlich, personell und sachlich abgegrenztes Vorhaben. Projekte werden für komplexe Änderungen
Projektakten bezeichnet die Zusammenstellung aller auf ein Projekt bezogenen Dokumente bzw. alle im Rahmen eines Projekts erstellten Dokumente. Hierbei kann es sich sowohl um Dokumente
Die DIN Norm 69901 definiert Projektmanagement als Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mittel für die eine anforderungsgerechte Durchführung eines Projekts.
Protokolle werden im Rahmen des dokuit-Strukturierungsmodells als Aufzeichnungen definiert, die nach einem definierten, in der Regel gleich bleibenden, Schema angefertigt werden und die festhalten oder
Gemäß ISO 9000 ist ein Prozess “ein Satz von in Wechselbeziehung oder Wechselwirkung stehenden Tätigkeiten, der Eingaben in Ergebnisse umwandelt”. Aus Sicht der Dokumentation beschreibt